Viele Ideen, doch keine Zeit zum Umsetzten? Wie schön wäre es, endlich einmal mit den Schüler*innen zu improvisieren, Intervalle zu besprechen, Akkorde und ihre Umkehrungen einzuführen, auswendig zu lernen… Es gibt so vieles, was wir tun könnten!
Trotzdem tun wir es oft nicht und hangeln wir uns lieber von einem Stück zum nächsten. Das macht Spaß und es benötigt meistens weniger Vorbereitungszeit.
Doch um unseren Schüler*innen ein gutes Handwerkszeug für ihre musikalische Zukunft mitgeben zu können, wäre das Grundwissen in Musiktheorie schon wichtig, oder?
Insgeheim wissen wir das. Doch es fehlt uns oft eine Idee, wie das aussehen kann.
Vor allem wenn man viele Schüler*innen hat, selbst regelmäßig musiziert und/ oder noch eine Familie hat. Unser Tag hat (leider) nur 24 Stunden.
Man bräuchte ein System – doch wo anfangen?
In diesem Artikel stelle ich dir einen Weg vor, mit dem du möglichst einfach mehr Theorie und Kreativität in deinen Unterricht bringen kannst. Es bedarf auch Zeit und Vorbereitung, keine Frage. Doch dieser Weg schafft eine Struktur auf die du immer wieder zurückgreifen kannst. Und damit sparst du Zeit und es entlastet dich!
Diese fantastische Lösung habe ich Aktionsthema genannt. Damit kannst du endlich deine Ideen umsetzten!
Was ist ein Aktionsthema?
Das Aktionsthema ist ein Zeitraum in dem du mit (fast) allen Schüler*innen ein ausgewähltes Thema besprichst und vertiefst.
Die „Mutter aller Aktionsthemen“ ist die One Minute Challenge. Diese Aktion trainiert das absolute Notenlesen und findet einmal im Jahr bei mir im Unterricht statt.
Das funktioniert einfach so gut, dass ich es auf weitere Themen ausgeweitet habe. deshalb weiß ich, dass dieses Aktionsthema sehr flexibel ist.

Du entscheidest, welches Thema du machen möchtest und in welchem Umfang es stattfinden soll.
Der große Vorteil ist das Batching. Dieser Begriff aus dem Zeitmanagement bedeutet, dass mehrere gleiche Aufgaben zusammengefasst werden.
Im Aktionsthema besprichst du EIN Thema mit ALLEN Schüler*innen.
Nicht mit Schülerin A das Notenlesen, mit Schülerin B die Intervalle und mit Schüler C die Dreiklangsumkehrungen. Das ist unglaublich anstrengend für einzelne Schüler passende Übungen parat zu haben. Und auch den Überblick zu behalten was du mit wem besprochen hast und was als nächstes kommen könnte.

Und selbst wenn du dir das alles aufschreibst, benötigst du ja auch noch Zeit, um die einzelnen Themenfelder vorzubereiten. Du musst dich immer wieder in unterschiedliche progressiv aufgebaute Abläufe eindenken und wahrscheinlich auch etwas dafür vorbereiten.
Und das ist doch der Grund, warum wir es so selten schaffen von unseren Ideen und Wünschen mal etwas umzusetzen, oder?
Also lieber ein Thema für alle Schüler – je nach Entwicklungsstand. Dazu gleich mehr.
Es eignen sich sehr viele Lernfelder als Aktionsthema:
- Rhythmus,
- Intervalle,
- Dreiklänge und Umkehrungen
- Vierklänge
- Notenlesen,
- Blattspiel,
- Auswendig spielen,
- Übestrategien,
- Tonleitern und Arpeggien,
- Tonarten und Quintenzirkel,
- Musikbegriffe und Symbole,
- Musikgeschichte und Instrumentenkunde,
- Improvisieren,
- Komponieren und
- Liedbegleitung.
Und jetzt noch ein Gedanke am Rand: Natürlich kann es auch ein Lernfeld sein, dass du gern einmal testen möchtest und noch nie unterrichtet hast. Das ist ein fantastischer Weg, um auch dich selbst weiterzubilden und schnell Unterrichtserfahrungen in einem Gebiet zu sammeln.
Hättest du schon eine Idee für dein erstes Aktionsthema? Dann kann es mit der Vorbereitung losgehen…
Wie du das Aktionsthema vorbereitest:
Ideen und Materialien sammeln
Sammle zuerst alle Ideen und Übungen, die dir so einfallen. Recherchiere im Internet und schau doch auch mal unter deinen gespeicherten Dateien nach…
Versuche immer von der Praxis in die Theorie zu denken. Also nicht zuerst das Merkblatt mit der Übersicht, sondern erstmal am Klavier hören, sehen und spielen.
Vielleicht hast du schon mal von „Sound before symbol“ (Klang vor dem Symbol) gehört. Oder die US-amerikanische Klavierpädagogin Frances Clarkhatte die Abfolge „sound-feel-sign-name“ (Klang-Gefühl-Zeichen-Name).
Ich finde diesen Leitgedanken wichtig, damit unsere Schüler*innen aktiv Musiktheorie erleben und wortwörtlich begreifen können und sich nicht langweilen.
Praktische Übungen könnten zum Beispiel folgende sein: Rhythmen nachklopfen und zählen, Intervalle spielen und Fingersätze testen, eine Tonleiter mit Figuren legen und die Halb- und Ganztöne verstehen oder Akkorde in Dur und Moll spielen oder hören.
Außerdem schaue ich in meinem Fundus welche passenden Musiktheorie-Spiele ich habe. Dann logge ich mich bei Vibrant Music Teaching (Affiliate Link) ein und suche nach weiteren. Ich bin dort seit 2018 Mitglied und nutze neben den Spielen auch die Webinare und Kurse. Der Gründerin, Nicola Cantan, ist es sehr wichtig, dass Schüler*innen mit Spaß und Leichtigkeit die ganze Welt der Musiktheorie entdecken können und bereitet die Themen für uns Unterrichtende sehr praktisch vor.
Die neuen Spiele drucke ich mir dann aus und schneide und laminiere alles. Dabei kann ich dann ein Webinar aus dem Vibrant Music Teaching Archiv schauen. Die Spiele sind also etwas aufwändig, doch das mache ich ja nur einmal und die Kinder lieben sie!
Vielleicht passt aber auch ein Merkblatt zum Thema. Dies könnte zum Nachschlagen im Notenordner eingeheftet werden. Übungsblätter können ebenfalls – gut dosiert – eingesetzt werden. So, dass es eben nochmals eine andere Wiederholung ist, doch nicht eine öde Theorieeinheit wird…
Schüler einteilen
Im nächsten Schritt teilst du alle Schüler*innen in drei Schwierigkeitsstufen ein. In der Regel reichen Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene. Eventuell hilft es dir, wenn du sie nach Notenheft ordnest, also welche Schüler*innen alle im gleichen Heft spielen.
Wenn du entsprechende Schüler*innen vor Augen hast, wird es leichter im nächsten Schritt deine Ideen zu sortieren Außerdem bleibst du realistisch und planst nicht an den Bedürfnissen vorbei. Das wäre ja wieder vertane Zeit…
Wie du einen Überblick über deine Klasse bekommen kannst, habe ich genauer in diesem Artikel beschrieben.
Falls du unsicher bist, welche Stufe besser passen würde, dann nimm lieber in die leichtere Stufe. In die nächste kannst du immer noch springen. Das ist immer besser als andersherum.
Es kann sein, dass du ganz neue Schüler, Anfänger oder Transferschüler außen vorlassen möchtest, das kommt auf die Situation und das Thema an. Vielleicht ist es auch nicht das Richtige für deine Erwachsenen. Du kannst sie einfach fragen, ob sie mitmachen möchten.
Stufen festlegen
Wenn du alle Ideen gesammelt und deine Schüler*innen eingeteilt hast, teilst du diese in drei Schwierigkeitsstufen, wieder für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene ein.
Das kommt auf dein Thema und Schüler*innen an, doch ich denke drei Stufen sind ausreichend und machen es für dich auch nicht zu kompliziert.
Mehr als fünf Leistungsstufen würde ich nicht empfehlen. Das wird schwer vorzubereiten. Fasse deine fortgeschrittenen Schüler*innen lieber zu einer Stufe zusammen, sie vertragen es, wenn sie auch einmal mit etwas ganz Neuem in Berührung kommen.
Zeitraum festlegen
Rein theoretisch kannst du jeden Monat ein anderes Thema im Unterricht behandeln. Aber das wäre ganz schön stressig. Immer noch ambitioniert, aber machbar wäre es, wenn du dir für jeden Unterrichtsblock, also die Wochen zwischen zwei Ferien, ein Thema vornehmen würdest. Das wären vier Themen pro Jahr und eines davon könnte ja die One Minute Challenge sein.
Realistisch sind zwei oder drei Aktionsthemen pro Schuljahr. Damit kannst du schon einiges bewirken!
Den Zeitraum kannst du ganz flexibel handhaben, je nachdem wie viel Zeit du hast und wie intensiv du das Thema behandeln möchtest. Ich plane gern für vier bis sechs Wochen. Das ist überschaubar, man schafft etwas und es ist nicht zu lang.
Doch es kommt ganz auf das Thema an. Die One Minute Challenge läuft bei mir etwa 10-12 Wochen, da es immer Schüler gibt, die erst ziemlich spät ins Training einsteigen. Da ich die Notenlese-Challenge immer zwischen den Oster- Sommerferien mache, bringen die ganzen Feiertage immer den ein oder anderen aus der Übung raus.
Vielleicht kommen die vier bis sechs Wochen wenig vor, doch aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Aktion oft noch lange nachwirkt. Du brauchst nur deine Schüler*innen daran erinnern, dass ihr das schon besprochen habt. Das ist toll!
Materialien auswählen und vorbereiten
Wenn das alles steht, geht es an die Planung und Vorbereitung des Materials. Prüfe, wie viele Ideen du in den Stufen gesammelt hast und zeitlich umgesetzt werden können. Pro Woche reicht eine Idee oder Übung.
Ich sortiere auch die unterschiedlichen Arten der Übungen, also was am Klavier passiert, wie viele Spiele oder Arbeitsblätter es gibt.
Überlege, was deine Schüler*innen in den Stufen am Ende des Aktionsthema können sollen.
Als nächstes kannst du dir eine Liste machen, welche Blätter oder Spiele fertig sind oder du noch vorbereiten möchtest.
Es muss ja auch nicht alles zum Start fertig sein.
Übrigens bereite ich Musiktheoriespiele gern in den Ferien vor und gucke beim Schneiden und Laminieren Webinare. Im Artikel über proaktive Ferienprojekte findest du Seiten, wo du Spiele finden kannst.
Der Plan vom Plan
Es ist sinnvoll irgendeine Art der Übersicht zu haben. Zum einen die Einteilung deiner Schüler in Stufen, zum anderen die Übungen, die du für jede Stufe geplant hast. So siehst du mit einem Blick, was gerade konkret anliegt.
Wenn du wie ich eine Unterrichtsplanung hast, kannst du bei allen Schüler*innen die Stufe und die nächsten Übungen notieren.
Wenn du dies nicht machst, empfehle ich dir eine andere Form der Dokumentation, damit du weißt, was jede Schülerin und jeder Schüler schon gemacht haben. Das Nachfragen kann nämlich auch Zeit kosten.
Vielleicht erstellst du dann eine Art Fahrplan für jeden und hakst darauf ab, was ihr schon gemacht habt.
Und dann kann es schon losgehen!
Mein Extra-Tipp
Beginne jede Unterrichtsstunde mit dem Aktionsthema – sonst gerät es unter die Räder und du kannst deine Pläne gar nicht umsetzten. Für mich ist das wirklich der alles entscheidende Punkt, denn wenn ich in der Stunde einmal drin bin, vergesse ich es sehr schnell.
Vielleicht tickst du aber anders und du schaffst es, die Aktion zu einem beliebigen Zeitpunkt in die Unterrichtsstunde einzubauen. Teste das für dich aus.
Was ich an dem Aktionsthema so toll finde…
Es ist unglaublich flexibel! Thema, Umfang, Zeitraum, Übungen – du kannst alles so gestalten wie es für dich passt und mit dem, was dir so Schönes einfällt.
Und so kommen wir zu den vielen Lernfeldern, die wir doch unbedingt besprechen wollen, aber nie dazu kommen. So kann es endlich gelingen!

Und deine Schüler*innen sammeln immer mehr theoretisches und praktisches Wissen über Musik!
Im Artikel Intervalle als Aktionsthema nehme ich dich mit und zeige ich dir ganz konkret, wie ich eine Aktion vorbereite.
Mit welchem Lernfeld möchtest du das Aktionsthema einmal testen? Bitte schreib es doch in die Kommentare.
Falls du weitere Fragen hast oder ich dir helfen kann, schick mir einfach eine E-Mail.
Dieser Artikel erschien zuerst am 30.01.2020 und wurde aktualisiert.
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Liebe Carina,
das Aktionsthema hat mir sehr gefallen und geholfen. Das führt zu mehr Struktur im Unterricht und im eigenen Kopf! Danke! Liebe Grüße
Kassandra
Super! Das freut mich sehr, liebe Kassandra!
Danke für deine Bestätigung.
Liebe Grüße
Carina
Vielleicht ist es vom Chor bekannt: Es gibt meiner Erfahrung nach 2 große Gruppen von „Musikern“. Die einen sind die Melodiker, treffen jeden Ton, tun sich aber mit Rhythmus (also Takt und „Einsätze“) schwer, die andere Gruppe sind die Rhythmiker, halten den Takt, bewegen sich dazu… Idealerweise wäre eine Mischung erstrebenswert. Wir als Pädagogen wissen, wo „Regulationsbedarf“ besteht. Ich denke hier wäre auch der Ansatzpunkt zu setzen. Es gibt Menschen, denen es schwer fällt, die Tonhöhe zu bestimmen, ohne auf das Klavier zu schauen, zB. 2 Töne: zweiter Ton rauf oder runter? Dazu gibt es eine APP: ToneDearTest. Für die Rhythmiker ist mit den Händen den Takt klatschen, auf dem Klavierdeckel trommeln eine Option. Zumal durch die Bewegung das motorische Gedächtnis aktiviert wird. Ich habe dazu auch einen kurzen Artikel geschrieben, wer Interesse hat bitte einfach melden.
Lieber Thomas,
ja, das „Regulieren“ ist immer Teil unserer Arbeit. Im Chor ist es noch etwas anders als im Klavierunterricht, wir können ja zum Glück auf die Tasten schauen. Und im Aktionsthema können Gehörbildung wie auch Rhythmus und Koordination ein Thema sein.
Über ein besseres Rhythmusgefühl und das Trommeln auf dem Klavierdeckel – bei mir ist es das Klopfen auf den Beinen – habe ich auch einen Artikel zum „Rhythmus Klopfen“ geschrieben.
Liebe Grüße
Carina
Liebe Carina,
das war einer der ersten Artikel, die ich von Dir las und bis heute immer wieder hervorhole. Die Idee fand ich gleich gut und setze sie immer wieder ein. meist überlge ich in den Ferien die neuen Aktionsthemen, richtig eingeschlagen hat die One minute Challenge, aber auch die anderen sorgen für eine gute Struktur und ach die nötige Abwechslung, die es mal zwischendurch braucht.
Vielen Dank!
Und auch schön, das mal zu schreiben :-).
Lg, Barbara
Liebe Barbara,
ich freue mich sehr, dass die One Minute Challenge und die Aktionsthemen gut bei dir im Unterricht ankommen! Klasse!
Das bringt definitiv Abwechslung, vielleicht sollte ich das noch mehr im Artikel hervorheben…
Danke für deine Bestätigung und liebe Grüße
Carina
Hallo Carina,
Ich verfolge deinen Blog mit großem Interesse und nutze deine Tipps erfolgreich in meinem Klavierunterricht. Besonders die Übe-Liste ist der absolute Hit! Ebenso alles was Ideen, Planung und Durchführung betrifft. Vielen Dank dafür.
Viele Grüße
Melli
Danke für deinen Kommentar, liebe Melli!
Es freut mich total, dass die Übe-Liste so gut in deinem Unterricht ankommt.
Dann weiterhin viel Freude im Unterricht
Carina
Die Aktionsthemen sind eine tolle Idee. Ich mache gerade mit meinen Schülern die One-Minute-Challenge. Meine Schüler sind total begeistert davon und wechseln – wenn sie eine Stufe abgeschlossen haben – freiwillig in die nächst höhere. Es ist phänomenal, wie sich das Notenlesen bei allen Schülern verbessert hat.
Als nächstes Aktionsthema plane ich „Rhythmus“. Carina, hast du Ideen, wie man daraus eine Challenge machen kann? Ich glaube, gerade der Wettbewerbscharakter beflügelt die Schüler sehr. Ich würde mich sehr freuen, wenn du ein einem deiner nächsten Beiträge auf dieses Thema eingehen würdest. Einige Ideen hast du ja schon oben erwähnt. Ich überlege momentan aber, wie man daraus einen Wettbewerb gestalten könnte.
Hallo liebe Susanne!
Ja, die One Minute Challenge funktioniert einfach super. Nach Ostern geht es bei mir auch wieder damit los.
Also zum Thema Rhythmus-Challenge fallen mir zwei Bereiche ein, die du auch kombinieren kannst. Du kannst schriftliche Rhythmus-Knobeleien vorbereiten und bearbeiten lassen. Pro Stufe gibt es zum Beispiel zwei Übungsblätter und dann die „Knobelei“ (wie ein Test). Für jeden bestandenen Test – natürlich nur bei null Fehler – gibt es ein Kreuzchen in der ausgehängten Tabelle, so können die Schüler sich gegenseitig anstacheln. Spontan fallen mir als Aufgaben Taktstriche ziehen, Takte ergänzen oder Notenwerte addieren ein.
Oder du denkst dir immer komplizierter werdende Rhythmen aus, die in einem bestimmten Tempo (Metronom oder Backing Tracks) gezählt und geklopft werden. Deiner Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Da können Punktierungen, Off-Beat, Synkopen, (Achtel-)Triole gegen Achtel oder Sechzehntel vorkommen. Das Ganze dann auch in Stufen aufgebaut.
Das Spannende ist, dass die Schüler so mit rhythmischen Herausforderungen in Kontakt kommen, die sie vielleicht noch längst nicht in ihrer Literatur spielen.
Coole Idee und ich hoffe ich konnte dir etwas weiter helfen.
Ganz liebe Grüße
Carina
Danke für deine Tipps, liebe Carina. Da werde ich mich jetzt mal hinsetzen und eine Rhythmus-Challenge vorbereiten. Denn der Rhythmus ist neben den Noten das Hauptproblem bei vielen Schülern.
Da stimme ich dir zu, liebe Susanne. Notenlesen und Rhythmus sind enorm wichtig!
Viel Spaß und gutes Gelingen bei deiner Challenge. Und melde dich mal wie es gelaufen ist, ich bin sehr gespannt!
Liebe Grüße
Carina