Tipps zur Unterrichtsplanung Teil 1: Evaluationen

Vielleicht kennst du das auch: Du liest ein Fachbuch und sprudelst dann vor Ideen. Die ein oder andere versuchst du sofort um zusetzten, doch irgendwie gerät sie doch wieder in Vergessenheit. Oder du weißt nicht, wie du ein anderes, wichtiges Element in deinen Unterricht einbauen kannst. Ich war über diese Situationen schon oft frustriert – und habe mich dann gefragt, wie ich meinen Unterricht insgesamt verbessern kann.

Ich möchte sicherstellen, dass meine Schüler den bestmöglichen Unterricht von mir erhalten. Damit ich mögliche Ziele und ihre Bedürfnisse im Blick habe, brauche ich Weitsicht und Überblick. Ich gebe zu, dass ich eine leidenschaftliche Planerin bin. Trotzdem halte ich mich für flexibel genug, wenn es die Situation erfordert. Ein Plan bedeutet für mich den Überblick und eine Richtung zu haben.

Deshalb habe ich schon überall nach Literatur zum Thema Unterrichtsplanung gesucht, egal ob es im deutsch- oder englischsprachigen Raum war. Hier und da habe ich Anregungen gefunden, doch wirklich detaillierte Informationen habe ich vergeblich gesucht.

So habe ich nach und nach ein eigenes System für die Unterrichtsvorbereitung entwickelt. Dies  hilft mir sehr meinen Unterricht kontinuierlich zu verbessern, Zeit zu sparen und natürlich meine Schüler besser zu fördern. In der dreiteiligen Serie „Meine Unterrichtsplanung“ möchte ich dir dies vorstellen. Ich wünsche mir, dass Du einige Tipps für deinen Unterricht mitnehmen kannst, selbst wenn du ein anderes Instrument unterrichtest.

Fachbücher inspirieren – und werfen Fragen auf

Eines dieser inspirierenden Fachbücher ist zum Beispiel „Was ist guter Instrumentalunterricht?“ von Anselm Ernst. Er beschreibt das Unterrichten als  „zielstrebiges, planmäßiges, ökonomisches, systematisches Handeln.“ (S. 22) Leider erfahre ich als Leser nicht mehr darüber. Er wünscht sich (oder fordert fast schon) die Integration von unzähligen Lernfeldern in den Unterricht, doch nirgendswo findet sich dann auch das WIE.

Anselm Ernst teilt die Lernfelder in zwei Komplexe ein. Im ersten geht es um das aktive Musizieren, wie das Zusammenspiel, Werkerarbeitung, Improvisieren, Blattspiel, Spieltechnik und Komponieren. Im zweiten Komplex nennt er die ergänzenden Bereiche wie Körperschulung, Rhythmusschulung, Musiklehre, Gehörbildung, Werkanalyse und Musikgeschichte. (S.17)

Er schreibt: „Manchem mag es erscheinen, dass die zwölf Lernfelder den Unterricht mit einer erdrückenden Inhaltsfülle bedrängen. Aber bedenken wir einmal, was eine geschickte Planung immer wieder zu Wege bringt.“ (S. 18) Richtig – beim Lesen empfinde ich diese Fülle erdrückend. Es folgen Beispiele, die alle in der Praxis stattfinden, eine improvisierte Einspielübung, den Einsatz von Rhythmuskarten, etc.

Für mich wirft es immer wieder folgende Fragen auf:

  • Wie sieht eine „geschickte Planung“ aus?
  • Wie bereite ich als Lehrer die Stunde vor?
  • Wie erarbeite ich mir als Instrumentallehrer Strategien und Methoden um diese Lernfelder einzuführen und dem Schüler zu vermitteln?
  • Wie behalte ich all diese erstrebenswerten kurz-, mittel- und langfristigen Ziele vor Augen?

Ein weiteres Buch: „Der virtuose Lehrer“ von Paul Harris über proaktiven Unterricht hat mich sehr fasziniert. Proaktiver Unterricht bedeutet, dass der Lehrer den Schüler an einen neuen Lerninhalt von vielen Seiten heranführt. Alle Aktivitäten fügen sich zusammen und sind für den Schüler gut durchführbar, was ihn verstehen und positive Lernerfahrungen sammeln lässt.

Das Gegenteil ist der reaktive Unterricht, hier reagiert der Lehrer erst auf die auftretenden Probleme des Schülers und korrigiert diese. Dies gibt dem Schüler immer wieder das Gefühl von Inkompetenz und sorgt für einen wenig abwechslungsreichen Unterricht.

Den vorausschauenden, vorbereitenden Ansatz von Paul Harris finde ich einen Schüler sehr motivierend. Doch dafür muss ich erstmal wissen wo der Schüler steht und wie ich ihn unterstützen und auf neue Lerninhalte vorbereiten kann. Dies bedarf Planung und Weitsicht – und wird leider auch nicht näher beschrieben. Abgesehen davon beinhaltet dieses Buch sehr viele tolle Ideen, die hier den Rahmen sprengen würden. Ich kann es nur wärmsten empfehlen!

Hilfreiche Struktur

Gut strukturierten Unterricht finde ich besonders für Anfänger wichtig. Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass der Schüler durch einen übersprungenen Lernschritt mehre Wochen mit Schwierigkeiten kämpft und unsicher wird. Um das zu vermeiden habe ich einen sehr klaren Aufbau der Lerninhalte, dem ich folge und den ich kontinuierlich verbessere.

Momentan ist es ein Kreislauf-System, das aus Block-Planung, Protokoll und Evaluation besteht. Als Block bezeichne ich die Unterrichtsstunden zwischen zwei Ferien. Die Block-Planung ist eine Übersicht, welche die nächsten Ziele und die nächsten Stücke des Schülers enthält. Im Protokoll notiere ich Woche für Woche was in der Stunde passiert ist und in der Evaluation werte ich seine Fortschritte aus und plane den nächsten Unterrichtsblock.

Im heutigen Artikel geht es um die Evaluation. Die Block-Planung und das Protokoll werde ich in den nächsten Teilen von „Meine Unterrichtsplanung“ vorstellen.

Was ist eine Evaluation?

In einer Evaluation werden Projekte oder Prozesse bewertet und begutachtet. Dieser Prozess erfolgt in vielen Bereichen von Bildung, Wirtschaft, Politik, etc. Dazu werden Daten erhoben und anschließend systematisch ausgewertet. So lässt sich ablesen, ob z.B. das Projekt das gewünschte Ergebnis gebracht hat oder nicht und deckt eventuelle Probleme oder Fehleinschätzungen auf. Die Ergebnisse der Evaluation sind die Grundlage für eine Änderung oder Optimierung des Prozesses.

Für eine Evaluation müssen zuerst Ziele definiert und ein Messinstrument entwickelt werden. Es werden anschließend Daten erhoben, die später dann ausgewertet werden. Daraus werden die Ergebnisse formuliert und Empfehlungen oder neue Maßnahmen erarbeitet, die dann wiederum evaluiert werden können.

Auf die Planung im Instrumentalunterricht übertragen bedeutet es:

  1. der aktuelle Entwicklungsstand des Schülers wird unter die Lupe genommen (Evaluation)
  2. Ziele werden formuliert und Strategien und Methoden überlegt, um diese Ziele zu erreichen (Block-Planung)
  3. die Entwicklungen und Vorkommnisse der folgenden Wochen werden notiert (Protokoll)
  4. Ziele und der neue Entwicklungsstand werden nach einer bestimmten Zeit ausgewertet (Evaluation)

Der Kreislauf aus Evaluation – Block-Planung –  Protokoll setzt sich in Gang.

Schülerdokumentation

Bevor es mit der Evaluation losgehen kann, sammle ich alle schülerrelevanten Daten. Wenn du diese Art der Planung einmal testen möchtest, wähle etwa 3-5 Schüler (Anfänger oder Sorgenkinder) aus. Eine beispielhafte Schülerdoku und Evaluation kannst du hier downloaden.

Du beginnst damit, für jeden Schüler ein Dokument mit unten genannten Punkten einzurichten. Ich nutze Word von Microsoft, doch ein anderes Textverarbeitungsprogramm wird sich ebenso gut eignen.

NACHTRAG: Inzwischen bin ich auf Microsoft Excel umgestiegen. Näheres kannst du den Kommentaren dieses Artikels und dem zweiten Teil von „Meine Unterrichtsplanung“ entnehmen.

Die folgenden Punkte habe ich mehr oder weniger von der amerikanischen Kollegin und Bloggerin Joy Morin übernommen. Sie macht ihre Dokumentation z.B. in Evernote (ein Online-Dienst auf den man jederzeit von überall Zugriff hat).

  1. Die Überschrift: Name, Geburtstag, Alter und Unterrichtsstufe. Es gibt unterschiedliche Einteilungen der Unterrichtsstufen. Ich nutze das amerikanische System von Primer, Early Elementary, Elementary, Late Elementary, Early Intermediate, Intermediate, Late Intermediate, Early Advanced, Advanced und Late Advanced. Ihr findet hier eine Erklärung auf Englisch.
  2. Der Unterrichtsbeginn (Monat und Jahr) sowie das Unterrichtsjahr. Eine Schülerin, die im März 2014 begonnen hat, befindet sich im 3. Unterrichtsjahr.
  3. Technik: welche technischen Übungen hat er von wann bis wann gespielt Das können Übungen im 5-Ton-Raum, Tonleitern, Akkorde etc. sein.
  4. Methodik/Hefte: welche Methode hat er zu Anfang gehabt, in welchen Heften der Schüler von wann bis wann gearbeitet hat.
  5. Events: an welchen Gruppenstunden, Schülerkonzerten, etc. der Schüler teilgenommen hat. Zum Konzerttermin notiere ich auch, was der Schüler gespielt hat.
  6. Evaluation: hier füge ich die Tabelle zum Evaluieren ein (s.u.) und vermerke, wie viele Wochen der Unterrichts-Block gehabt hat

Das Evaluieren

Als Zeitpunkt für die Evaluation nutze ich die letzte Woche vor den Ferien. Die Evaluationen mit den anschließenden Zielplanungen und der Literaturauswahl erstrecken sich dann meistens bis in die Ferien. Es ist etwas zeitaufwändig, doch habe ich die restliche Zeit kaum Vorbereitungen, sondern nur das Ausfüllen der Protokolle.

Nachdem ich die Schülerdokumentation aktualisiert habe, füge ich die Tabelle für die Evaluation (siehe Schülerdoku und Evaluation) mit „Copy & Paste“ unten ins gleiche Dokument ein und  fülle sie mithilfe der Protokolle aus.

Diese Tabelle nutzt du auch für die erste Evaluation/ Bestandsaufnahme. Du wirst merken, dass sich ohne Notizen vieles nur schätzen lässt. Die nächste Evaluation wird dir durch das Protokoll viel genauer gelingen.

Damit du dafür einige Anhaltspunkte hast, folgt nun meine Liste an möglichen Beurteilungskriterien, die ich als Hilfe auf dem Schreibtisch liegen habe. Je nach Fortschritt des Schülers wähle ich die passenden Kriterien aus, z.B. geht es bei einem Anfänger zuerst um eine gute Haltung und noch lange nicht um die Balance zwischen den Stimmen. Falls du ein anderes Instrument unterrichtest, kannst du anhand der Beispiele bestimmt ähnliche  Kriterien formulieren.

  1. Üben: Häufigkeit/ Motivation/ Lerntempo, besprochene Übetechniken: Takt korrigieren, Übeklammer (die Problemstelle 3x richtig), den ganzen Abschnitt ohne Fehler spielen, von hinten üben, …
  2. Lesen: welche Lage/ welche Töne, One Minute Challenge (welche Stufe in wieviel Wochen geschafft)
  3. Rhythmus: gleichmäßiges/ flüssiges Spiel möglich?, laut zählen (metrisch oder Rhythmussprache) sicher/ unsicher?, Rhythmusübungen (ich nutze diese hier von Wendy Stevens) bis Unit XY gemacht, ist das Spielen in unterschiedliche Tempi möglich? Wurde das Metronom schon eingesetzt oder wurden vorbereitende Übungen gemacht?
  4. Haltung: runde Finger?, Handgelenke gerade?, Sitz/ Körperhaltung, Körperspannung (zu locker/fest),
  5. Technik: lockeres/weiches Handgelenk, sauberes Ablösen der Finger, Anschlag mit den Fingern sicher oder wird das Gewicht des Unterarms (zu viel Aktion) genutzt?, gute Klangqualität, sichere Artikulation, Koordination beider Hände, Pedal, Balance (Melodie lauter als Begleitung),
  6. Musikalität: Umsetzung des Charakters, Dynamik, Phrasen trennen, Betonung auf 1, Ritardando, dynamische Gestaltung der Phrasen,
  7. neue Inhalte/ Schwerpunkte (der letzten 3-4 Wochen)
  8. wie viele Stücke wurden im Unterrichtsblock abgeschlossen?, wie viele Wochen wurden durchschnittlich dafür gebraucht (aus der Block-Planung ersichtlich und hilfreich bei der Planung eines Schülerkonzertes), bin ich damit zufrieden oder nicht?

Ziele und Strategien

Nach der Bestandsaufnahme siehst du sofort, in welchen Bereichen der Unterricht den Schüler besonders fördern sollte. Wähle hier die 4 bis max. 5 wichtigsten Ziele aus und überlege dir anschließend eine Strategie/Methodik. Dafür habe ich diese Tabelle, die ich unter der Evaluation einfüge, ausfülle  und anschließend in die neue Block-Planung für die kommenden Unterrichtsstunden kopiere.

In der Regel sind nicht alle Ziele zu schaffen.  Das kann an kurzen Unterrichtsblöcken liegen oder auch an besonderen Wünschen von Schülern und Eltern. Ich fange zuerst mit ein oder zwei Bereichen an und sehe dann weiter. Ich gehe gerne auf Wünsche ein, doch ich möchte nicht vergessen, dass ich studierte Musikpädagogin bin und für meine verantwortungsvolle Arbeit auch ein Honorar bekomme. Dieser Überblick hilft mir die Richtung zu behalten und die Stunden dezent zu führen und nicht nur geschehen zu lassen.

Was meinst du? Könnte dir die Evaluation helfen, deinen Unterricht gezielter aufzubauen? Oder fühlst du dich etwas erschlagen? Ich habe mein System über viele Jahre ausprobiert und immer wieder verändert. Nimm dir Zeit, nichts gelingt von heut auf morgen – so wie in unserem wunderschönen Beruf.

Ich würde mich freuen, wenn du dieses System mit einigen wenigen Schülern testen und für dich verändern würdest. Vielleicht hast du Lust in den Kommentaren von deiner Unterrichtsplanung zu schreiben. Falls etwas noch unklar ist, helfe ich dir gern weiter.

Im zweiten Teil von „Meine Unterrichtsplanung“ werde ich dir die Block-Planung vorstellen.

Bis bald und viel Freude im Unterricht!

4 Kommentare

  1. Liebe Carina,

    Danke für die tollen Anregungen in deinem Beitrag. Ich führe in meinem Klavierunterricht auch schon seit vielen Jahren Protokoll über die Fortschritte meiner Schüler, habe das Ganze aber anders organisiert. Ich verwende für meine Schülerprotokolle Microsoft Excel. Für jeden Schüler habe ich eine Datei angelegt, die mehrere Tabellen enthält: Unterrichtsprotokoll einschließlich Unterrichtsplanung, Repertoireliste, Technikübungen, Blattspiel, Theorie und eine Tabelle mit einem Unterrichtstagebuch, in dem ich die Entwicklung protokolliere. In den Tabellen kann ich auf einen Blick den gesamten Entwicklungsprozess des Schülers ablesen. So kennzeichne ich zB in der Repertoireliste jedes Stück mit Datum und der jeweiligen Leistungsstufe, habe also den Fortschritt des Schülers immer vor Augen. Dein Beitrag enthält einige Anregungen, die über meine Tabellen hinausgehen und die ich in meine Unterrichtsplanung einfließen lassen werde. Vielen Dank für die tollen Tipps!

    Das Buch „Der virtuose Lehrer“ von Paul Harris kenne ich, es enthält wunderbare Anregungen für einen guten und abwechslungsreichen Instrumentalunterricht. Ich kann es jedem Instrumentallehrer empfehlen.

    Ich wünsche dir schöne Sommerferien!
    Liebe Grüße
    Susanne

    1. Liebe Susanne,

      ich freue mich über deinen Kommentar. Vielen Dank!

      Auf die Excel Tabelle bin ich noch gar nicht gekommen – damit mache ich immer nur die Buchführung… Wie machst du das in der Unterrichtsstunde, druckst du etwas aus? Oder agierst du ganz ohne Notizen und trägst es nach der Stunde in das Programm ein und liest es vor der nächsten Stunde nochmal zur Erinnerung durch?

      Darf ich noch fragen welche Leistungsstufen du verwendest?

      Ich freue mich, dass du neue Anregungen gefunden hast und das du hier mitliest!

      Ebenso noch schöne Sommerferien und liebe Grüße!

      Carina

      1. Liebe Carina,

        Ich drucke gar nichts aus. Neben dem Klavier steht mein Schreibtisch mit dem Computer drauf. Die Excel-Tabelle des betreffenden Schülers ist offen, ich kann also alles vom Bildschirm ablesen. Ich sehe, was ich in den letzten Unterrichtsstunden gemacht habe, sehe auch meine Notizen, was ich für diese und die folgenden Stunden geplant habe. Links stehen untereinander die Notizen zu den einzelnen Stunden, rechts habe ich eine Spalte für die Pläne.

        Während des Unterrichtes notiere ich direkt in der Excel-Tabelle, welche Hausaufgaben der Schüler hat, mit kurzen Bemerkungen dazu, was konkret geübt bzw. verbessert werden soll. Am Ende des Unterrichtstages trage ich die neuen Stücke in die Repertoireliste ein, ergänze die anderen Listen und mache mir in der Schülertagebuch-Tabelle Notizen über Fortschritte, weitere Pläne etc. Den Computer während des Unterrichts zu nutzen, ist sehr praktisch und spart Zeit.

        Bei den Leistungsstufen orientiere ich mich an Klaus Wolters. „Handbuch der Klavierliteratur“, wobei ich jedoch stärker differenziere, vor allem bei den Anfängern. Ich verwende die Stufen 1a, 1b, 1c, 2a, 2b, 2c etc.

        Ich finde es super, dass du einen eigenen Blog hast und ich freue mich schon auf weitere interessante Beiträge von dir.

        Liebe Grüße
        Susanne

        1. Liebe Susanne,

          herzlichen Dank, dass du uns an deinem Planungs-System teilhaben lässt.

          Die Nutzung des Computers und das Notieren in Excel werde ich auf jeden Fall probieren.

          Liebe Grüße zurück
          Carina

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