Viele Ideen, doch keine Zeit zum Umsetzten? Wie schön wäre es, endlich einmal mit den Schüler*innen zu improvisieren, Intervalle zu besprechen, Akkorde und ihre Umkehrungen einzuführen, auswendig zu lernen… Es gibt so vieles, was wir tun könnten!
Trotzdem tun wir es oft nicht und hangeln wir uns lieber von einem Stück zum nächsten. Das macht Spaß und es benötigt meistens weniger Vorbereitungszeit.
Doch um unseren Schüler*innen ein gutes Handwerkszeug für ihre musikalische Zukunft mitgeben zu können, wäre das Grundwissen in Musiktheorie schon wichtig, oder?
Insgeheim wissen wir das. Doch es fehlt uns oft eine Idee, wie das aussehen kann.
Vor allem wenn man viele Schüler*innen hat, selbst regelmäßig musiziert und/ oder noch eine Familie hat. Unser Tag hat (leider) nur 24 Stunden.
Man bräuchte ein System – doch wo anfangen?
In diesem Artikel stelle ich dir einen Weg vor, mit dem du möglichst einfach mehr Theorie und Kreativität in deinen Unterricht bringen kannst. Es bedarf auch Zeit und Vorbereitung, keine Frage. Doch dieser Weg schafft eine Struktur auf die du immer wieder zurückgreifen kannst. Und damit sparst du Zeit und es entlastet dich!




