Was war das nur für ein Jahr? Es waren ziemlich viel Trubel, Zeitdruck, Herzklopfen und auch einige Tränchen dabei. Und mein Motto „grow“, also „wachse“ hätte nicht passender sein können.
Ein paar Dinge haben sich ergeben, auf die ich lange gewartet hatte. Anderes kam sehr überraschend. Es gab wirklich Sackgassen und Durchbrüche. Ich habe sehr viele Gefühle gehabt, habe Erleichterung, Hoffnung, Vorfreude, Aufregung, Wut, Trauer, Sorge und Frustration gespürt.
Alles war irgendwie viel. Im Rückblick war es ein ganz schönes Abenteuer… Im Newsletter habe ich wenig berichtet, was sonst in meinem Alltag so los war. Schließlich geht es ja um das Unterrichten. Doch einmal im Jahr gebe ich auch einen etwas persönlicheren Einblick…
Also mach es dir gemütlich und herzlich willkommen zu meinem Jahresrückblick 2025.
Meine Themen und Highlights in 2025
Na klar, dass ist proaktiver Unterricht!
Ich starte mal mit einem Durchbruch. Wirklich – ich habe ewig nach einer treffenden Beschreibung meines Unterrichtsstil gesucht. Ich weiß nicht mehr, was ich gelesen habe, doch plötzlich sah ich „proaktiv“ vor mir und fand es absolut treffend. Doch was heißt eigentlich proaktiv?
Proaktiver Klavierunterricht bedeutet, dass ich Schüler*innen vorausschauend auf Herausforderungen vorbereite, anstatt erst auf Fehler und Probleme zu reagieren.
Das Ziel ist, dass sie selbständiger werden und so lebenslang Freude an ihren musikalischen Fertigkeiten haben können. Außerdem sind die Stunden viel motivierender und abwechslungsreicher. Auch für mich als Lehrerin!
Beim Schreiben des Artikels bemerke ich, dass wirklich alles, was ich seit Jahren tue und worüber ich schon geschrieben habe, sich hier zusammenfügt. Verrückt!
Natürlich kannst du gern den ganzen Artikel lesen, doch hier möchte ich kurz die fünf Prinzipien vorstellen, die ich für einen proaktiven Unterricht wichtig halte:
- Lernpartnerschaft: Der Unterricht ist ein gemeinsamer Prozess, die Schüler*innen haben Mitspracherecht. Zu Beginn sind außerdem die Eltern mit an Bord.
- Positive Haltung und Empathie: Fehler und Lernplateaus gehören dazu und es ist wichtig, diese neutral zu betrachten und Frustrationstoleranz aufzubauen.
- Vorausschauende Unterrichtsvorbereitung: Lehrer*innen planen langfristig und verfeinern ihr Curriculum durch Reflexion. Neue Stücke werden überlegt eingeführt, damit der Lernprozess von Anfang an motivierend und erfolgreich ist.
- Gemeinsam das Üben üben: Sinnvolle Übestrategien werden erklärt und in der Stunde regelmäßig geübt. Schriftlichen Hausaufgaben, bei denen die Schüler*innen einbezogen werden unterstützen das Lernen zu Hause und Ergebnisse werden gemeinsam reflektiert.
- Proaktiver Aufbau von Kompetenzen: Neben dem Repertoire werden ergänzende oder einzelne Fähigkeiten durch Aktionsthemen oder andere Übungen aufgebaut, das wiederum dem Erlernen neuer Stücke zugutekommt.
Das ist eine ganze Menge, ich weiß. Doch der proaktive Unterricht macht richtig viel Spaß und ich darf mich jede Woche über motivierte und interessierte Schüler*innen freuen. Die dazu auch noch sehr regelmäßig und effektiv üben.
Ich habe dieses System über viele Jahre entwickelt und mal hier und da etwas Neues probiert. Um es mit Laotse zu sagen:
Die längste Reise beginnt mit einem Schritt.
Und diese Reise lohnt sich!
Die 40 Piece Challenge fasziniert mich das ganze Jahr
Wie viele Stücke spielen unsere Schüler*innen pro Schuljahr? Sind es wenige, dann wird das Notenlesen schwächer und die Motivation sinkt. Sind es viele Stücke, dann wachsen Musikverständnis, Blattlesefähigkeiten und die Selbständigkeit.
Über diese Idee, die von der australischen Komponistin, Herausgeberin und Klavierpädagogin stammt, habe ich Anfang des Jahres geschrieben: Die 40 Piece Challenge und was wir davon mitnehmen können. Nie hätte ich gedacht, dass mich das Thema so beschäftigen würde.
Ich kann wirklich sagen, dass sich meine ganze Literaturauswahl durch diese Idee geändert hat.
Ich gehöre überhaupt nicht ins „Höher-schneller-weiter-Lager“, trotzdem habe ich oft nach Stücken gesucht, in denen meine Schüler*innen Neues lernen oder Fortschritte machen. Nun denke ich stärker über Lernerfahrungen nach, über das Vertiefen oder Kennenlernen von Musikstilen. Und ich teste, wie gut bereits das eigenständige Üben funktioniert.
40 Stücke in einem Schuljahr – wie ist das zu schaffen? Und müssen es wirklich so viele Stücke sein?
Nein, müssen es nicht. Die Herausforderung ist einfach die, dass ich versuche, dass meine Schüler*innen mehr Stücke lernen. So sammeln sie viel mehr musikalische Erfahrungen.
Der Clou dabei: Es werden auch leichtere Stücke gelernt. Vielleicht sogar ganz allein von den Schüler*innen!
Mit zwei Kolleginnen habe ich die Arbeitsgruppe „30 Stücke Herausforderung“ gegründet, in der wir uns über Erfahrungen und Literaturtipps austauschen. Wir haben uns bei den meisten Schüler*innen für 30 Stücke im (Schul-)Jahr entschieden. das Experiment läuft und ich werde natürlich darüber berichten.
Momentan sind meine Schüler*innen zumindest ganz weit von 30 Stücken entfernt… Spannend!
Aus Austausch wird Gemeinschaft
Ob jemand von meinen Leser*innen Lust auf ein virtuelles Treffen hat? So oft hatte ich mich schon gefragt, wer wohl meine Artikel und Newsletter liest. Anfang des Jahres habe ich deshalb in meiner Umfrage Gespräche angeboten.
Ich war gespannt, ob sich überhaupt jemand melden und auf wen ich da treffen würde.
Tatsächlich durfte ich mich über einige Rückmeldungen freuen und fand die Gespräche richtig schön. Mir tat es so gut, mich einmal mit Kolleg*innen auszutauschen.
Herzlichen Dank nochmal an alle, die mir so ihre Zeit geschenkt haben! So schön, euch kennengelernt zu haben! Nun habe ich euch beim Schreiben vor Augen, was einiges leichter macht.
Ich habe auch ein paar Erkenntnisse mitgenommen. Zum Beispiel, dass unter meinen Lesern viele Quereinsteiger sind und das einige neben dem Unterrichten noch andere Erwerbstätigkeiten haben. Außerdem das wenig Zeit ist, viele unterrichten in 30 min-Einheiten und haben aufgrund weiterer Anstellungen und der Familie wenig Zeit, um Unterricht vorzubereiten.
Diese Erkenntnisse kann ich nun in Zukunft berücksichtigen und dementsprechend Themen für Artikel, Workshops und Webinare auswählen.
Falls du auch mal Lust auf ein Gespräch mit mir hast, kannst du mir gern schreiben. Natürlich auch, wenn du eine Frage oder einen Themenwunsch hast.
Ich traue mich – die ersten Stammtische und Workshops!
Wer bin ich, dass ich anderen etwas erzählen möchte? Ist das nicht etwas vermessen? Das fragte ich mich, doch sah auch, dass meine Newsletter und Artikel gelesen wurden. Sollte ich es wagen einmal einen Workshop oder ein Webinar anzubieten?
Erstmal fanden aber zum zweiten Mal die „Regalschätze“ statt. Eine Challenge, in der wir in unserem Notenregal nach ungenutzten Stücken stöbern und diese für den Unterricht vorbereiten. Inklusive eines Leitfadens zur Analyse von Kompositionen und eine Übersicht, um den Schwierigkeitsgrad von Stücken bestimmen zu können. Etwas, dass ich mir als Berufseinsteigerin sehnlichst gewünscht aber nicht gefunden hatte!
Das Feedback war positiv und die Gespräche mit einigen Leser*innen bestärken mich in meiner Idee, weitere Termine anzubieten.
Ich startete mit je einem Stammtisch und Workshop und wollte einmal gucken, wie es laufen würde. So wie im Unterricht, einfach mal einen Testballon starten…
Und siehe da – der Bedarf war da. Und ich durfte noch mehr Kolleg*innen kennenlernen. Hurra!
Doch ich habe auch bemerkt, wie viel Zeit in das Erstellen einer Präsentation oder eines Handouts geht. Dazu das Technik-Kung Fu… Ich musste bestimmte Tools kaufen, damit alles läuft und so beschloss ich, dass diese Termine auch einen kleinen Betrag kosten sollten.
Und auch diese Angebote wurden 2025 gebucht. Vielen Dank an alle, die mir ihr Vertrauen und Interesse geschenkt haben!
Insgesamt fanden drei Stammtische und zwei Workshops zu den Themen Klaviertechnik und Aktionsthema statt. Im Laufe des Jahres entstand dadurch eine kleine Gruppe der „Wiederholungstäter“ und inzwischen kann ich mir den Blog gar nicht mehr ohne eine Form von Gemeinschaft vorstellen.
Ich hatte mir vorgenommen 2025 in den Austausch zu gehen und nach Austausch zu suchen. Ich würde mal sagen, dass ist mir gelungen!
Die nächsten Termine werde ich wie gewohnt im Newsletter bekannt geben. Melde dich gern an, falls du ihn noch nicht bekommst.

Dieser Jahresrückblick handelt aber nicht nur von Durchbrüchen, sondern auch von Sackgassen…
Sorgen, Sackgassen und Schlaflosigkeit
Anfang des Jahres war ich so unglaublich erleichtert. Endlich konnte ich den Kinderarzt von einer neuen Therapie für unsere Tochter überzeugen!
Seit vielen Jahren leidet sie unter schwerer Neurodermitis und wir cremen, hoffen auf Besserung, leiden mit ihr, bringen nachts Kühlpacks und cremen nochmal.
Doch nach 13 Spritzen müssen wir uns eingestehen, dass es leider eine Sackgasse ist und nicht die erhoffte Lösung war. Die Haut ist etwas besser, aber auch nicht gut und als Nebenwirkung verursacht der Wirkstoff Ausschlag im Gesicht.
Also selbst wenn sie mal für kurze Zeit kein Jucken oder Kribbeln fühlt – irgendjemand spricht sie dann doch wieder auf ihr Aussehen an…
Deshalb entschuldige bitte, dass ich das hier einbaue, doch ich möchte diese drei Tipps zum Umgang mit Neurodermitikern (ich gehöre ja auch dazu) einfach mal loswerden:
- Bitte nicht auf jeden Ausschlag im Gesicht ansprechen. Betroffene haben in aller Regel Spiegel und wissen selbst wie sie aussehen.
- Bitte nicht „Hör auf zu Jucken“ sagen, wenn es so einfach wäre, würde sich kein Neurodermitiker blutig kratzen…
- Bitte keine Tipps zur Ernährung oder Wundercremes. Du hast keine Ahnung, was Neurodermitiker schon alles versucht und wofür sie ihr Geld ausgegeben haben.
Einfach ganz normal verhalten und ignorieren, auch wenn es schwerfällt. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich kurz mal über normale Themen nachdenken konnte und von meiner Haut abgelenkt war…
Abgesehen von der mittelmäßigen Wirkung ist jede Injektion einfach der Horror. Unsere Tochter hat vorher immer große Angst vor den Schmerzen, denn es ist schon etwas mehr als der berühmte kleine Pikser. Ich muss sie dabei festhalten und nach jedem Termin bin ich fix und fertig, während sie fröhlich umherspringt.
Die Suche wird also wohl weitergehen.

Einen guten Effekt haben die Injektionen aber: Die Zeiten, in denen wir stundenlang an ihrem Bett gesessen haben oder aus dem Schlaf gerissen wurden, sind vorbei. Auch ruft sie seltener nach einem Kühlpack gegen den Juckreiz. Nein, das Aufwachen schafft mein Körper nun ganz von allein. Juchu…
Ich brauche gar nicht auf die Uhr zu gucken, es ist immer zwischen 2 und 3 Uhr, wenn ich aufwache. Oft schlägt mein Herz, als ob ich gerade eine wilde Sporteinheit gemacht hätte. Es werden die Wechseljahre sein… Ich hoffe, dass es mir diesbezüglich bald wieder besser geht. Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit sind echt anstrengend!
Als Ergebnis habe ich 2025 insgesamt 60 Bücher gelesen. Alle im Prinzip bei der Einschlafbegleitung oder eben nachts. Besonders Romane, die im 2. Weltkrieg spielen haben mich gefesselt. Ich hatte keine Ahnung, dass es da so viele zu gibt…
Ein starker Vollmond stellt alles auf den Kopf
Mond im Wassermann, Merkur rückläufig… ich habe keine Ahnung, was das bedeutet. Doch trotzdem habe ich das Gefühl, dass der Vollmond Einfluss auf die folgende Entscheidung hatte und für sehr emotionale und kräftezehrende Wochen sorgte.
Ich finde den Mond oft traumhaft schön, deshalb habe ich einen astrologischen Newsletter abonniert. Im September hieß es dort über den aktuellen Vollmond, dass er für den Abschluss von Zyklen, Loslassen von Altem und das Aufdecken von Illusionen stehen würde. Beim Löschen dachte ich kurz: „Was soll sich bei mir denn schon abschließen oder ändern?“ Tja, eine ganze Menge…
Wenig später sitze ich als Lese-Mama im Klassenzimmer unserer Tochter. Während meine Lesekinder mir vorlesen, beobachte ich mit einem Auge unsere Tochter und frage mich plötzlich, ob die Montessorischule der richtige Ort für sie ist.
Es war, als würden sich viele Mosaiksteinchen zusammenfügen. Meine Beobachtungen, was in der Klasse passierte, die unfertigen Arbeitsblätter, die unsere Tochter vor den Sommerferien mitgebracht hatte und auch ihr Verhalten sah ich auf einmal klarer. Sie ging ungern in die Schule, beschwerte sich über die Lautstärke, simulierte Krankheiten und kam nicht gut beim Lernen voran. Von Aufwärmphase konnte man Anfang der dritten Klasse wohl nicht mehr reden.
Könnte es sein, dass dieses wunderbare Montessorikonzept, von dem ich absolut überzeugt war, nicht das Richtige für unsere Tochter war? Wäre es möglich, dass sie auf einer strukturierten Regelschule besser klarkommen könnte? Und hätte sie dort vielleicht weniger Stress, so dass sich ihre Haut beruhigen könnte?
Mein Gespräch mit der sehr engagierten Klassenlehrerin bestätigte mir mein Gefühl, auch wenn sie es so nicht sagte…
Ich organisierte ein paar Schnuppertage auf einer Regelschule und sie stieg bereits am ersten Tag begeistert ins Auto ein. „Mama, da geh ich hin!“
Und ja, sie hat tatsächlich die Schule gewechselt. Dafür nimmt sie auch Hausaufgaben in Kauf, die sie vorher nicht kannte.
Ich war sehr traurig, dass es auf der Montessorischule nicht geklappt hatte. Für mich ist es weiterhin ein tolles Konzept, das an unserer Schule leider an der Umsetzung scheiterte. In der Klasse waren 27 Kinder, Inklusion, Freie Arbeit, keine festen Sitzplätze, 1. bis 4. Klasse gemischt und vieles andere mehr. Und nur eine arme Lehrerin! Das ist teilweise Anarchie für Anfänger…
Mein Wunsch war, dass sie dort Freude am Lernen finden würde, doch das scheint nun tatsächlich besser auf der Regelschule zu funktionieren.
Der Schulwechsel hat meinen Alltag ziemlich auf den Kopf gestellt. Meine morgendlichen Arbeitszeiten musste ich anpassen, denn es gab keinen Betreuungsplatz im laufenden Schuljahr. Nun darf ich unsere Maus mittags abholen, Essen machen, mit ihr die Hausaufgaben durchgehen, sie zur Betreuung bringen und dann zur ersten Unterrichtsstunde fahren. Oft haben wir für alles nur 90 min, da ich meinen Stundenplan im August unter ganz anderen Voraussetzungen wunderschön geplant hatte. Eltern wissen, dass dies sehr sportlich sein kann…
Das ist ein großer Zeitdruck, doch ich habe mehr Zeit mit unserer Tochter gewonnen. Und die Abläufe werden sich auch noch besser einpendeln.
Die Zeit seit diesem besagten Vollmond im Herbst war unglaublich emotional und kräftezehrend. So eine Entscheidung trifft sich nicht mal eben so, doch hier und heute kann ich sagen, dass es die richtige war.
Und spielt deine Tochter denn auch Klavier?
Ja! Tatsächlich lernen wir noch zusammen Klavier. Das ist keine Selbstverständlichkeit für mich.
Ist es einfach die eigene Tochter zu unterrichten? Nein! Ich kann jede Kollegin und jeden Kollegen verstehen, wenn sie es nicht machen.
Auch ich bin genervt von Diskussionen, denn natürlich fehlt ein bisschen Distanz.
Trotzdem sehe ich es als Geschenk und freue mich so sehr darüber, dass ich eine weitere Facette ihrer Persönlichkeit beobachten darf.
Auch in diesem Jahr hat sie bei beiden Schülervorspielen mitgemacht und ich habe es genossen, mit ihr vierhändig zu spielen. Sie kann sich so herrlich im Weg stehen und dann wiederum nimmt sie vieles mit Leichtigkeit und Flexibilität. Faszinierend!

Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Im Sommer durfte sie in der Schule Streichinstrumente ausprobieren und möchte nun Cello lernen. Ich habe es nicht gesehen, doch kann mir gut vorstellen, dass dies passt!
Nächstes Jahr mehr dazu, bisher steht sie nur auf der Warteliste…
Weitere schöne und besondere Momente in 2025












Mein Jahr 2025 in Zahlen
- Newsletter-Abonnenten: 197 (138) – ob es im Januar 200 werden???
- Veröffentlichte Blogartikel in 2025: 7 (8)
- Blog-Besucher: 7.508 (11.329)
- Blog-Aufrufe: 14.898 (22.747) – durch KI werden es weniger…
- Instagram-Follower: 153 (142)
- Instagram Posts: 0 (8)
- Tagebucheinträge: 101 (100)
- gelesene Bücher: 60 (31)
- Waldspaziergänge: 31 (31) – verrückt! In beiden Jahren gleich häufig.
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders mache
Ich glaube, dass nehme ich mir jedes Jahr vor: Ich möchte es etwas ruhiger angehen. Und dann kommt doch wieder Ideen angeflogen und ich werde zum Duracell-Häschen…
Also mal sehen, was passiert. Ich bin startklar, 2026!

So kannst du 2026 mit mir verbringen
Kaum zu glauben, doch im April feiert der Blog den 10. Geburtstag! Im Laufe des Jahres werde ich einige besondere Artikel aus diesen Jahren nochmal vorstellen und mal gucken, was mir sonst noch so einfällt.
Du darfst dich über weitere Stammtische, Webinare und Workshops freuen! Außerdem möchte ich ein paar Materialien anbieten.
Thematisch möchte ich mich mit dem Anfangsunterricht befassen. Und ich werde natürlich berichten, wie es mit der 30 Stücke Challenge weitergeht.
Ich habe mir vorgenommen, mich bei den Newslettern etwas kürzer zu halten. Ich weiß, wir haben alle wenig Zeit…
Danke, dass du mich in dein Postfach eingeladen hast und hier mitliest!
Meine Motto für 2026: Mehr Ruhe durch Grenzen
Ich liebe Ruhe. Trotzdem fällt es mir oft schwer sie mir zu nehmen. Inzwischen weiß ich, dass mir Tagebuch schreiben, Waldspaziergänge, meditieren und Yoga guttun. Davon soll es dieses Jahr mehr geben.
Dabei sollen mir Grenzen helfen. Bisher kann ich mir und anderen nicht gut Grenzen setzen. Ich merke das oft erst, wenn es zu viel ist. Daran möchte ich arbeiten.
Du hast es geschafft – wir sind am Ende meines Jahresrückblicks und ich danke dir fürs Lesen.
Es tut unglaublich gut, das Jahr einmal Revue passieren zu lassen. Das kann ich sehr empfehlen!
Vielleicht möchtest du dich aber lieber nur auf deinen Unterricht beschränken. Dann wäre dieses Workbook zum Reflektieren und Ziele setzen genau richtig. Hier findest du den dazugehörigen Artikel.


Ein sehr sympathischer Einblick in dein Leben und Arbeiten. Ich wünsche dir ein wundervolles Jahr 2026